REDNER*IN

Kulturkonferenz des Landes Nordrhein-Westfalen 2022
22. Februar 2022

 

 

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Gespräch “Rahmenbedingungen der Kulturförderung“

HEIKE HEROLD

LANDESARBEITSGEMEINSCHAFT SOZIOKULTURELLER ZENTREN NRW E.V., Geschäftsführerin

Heike Herold ist seit Januar 2019 Geschäftsführerin der Landesarbeitsgemeinschaft Soziokultureller Zentren NRW e.V. und in dieser Funktion im geschäftsführenden Vorstand des Kulturrates NRW sowie Vorstandsmitglied im Bundesverband Soziokultur. Sie arbeitet seit über 20 Jahren im Kulturbetrieb, zwölf Jahre davon mit Schwerpunkt in der Kulturförderung. Als Leiterin des Kulturbüros im Landesprogramm Regionale Kulturpolitik in OWL, beim LWL als Referatsleiterin für Kulturförderung/Kulturpartnerschaften, jetzt bei "Soziokultur NRW" unterstützt sie Künstler*innen, Initiativen und Institutionen in ihren Projekten und Programmen kulturpolitisch und konzeptionell. Hintergrund ist u.a. ein kulturwissenschaftliches Studium an der Universität Hildesheim und eine wissenschaftliche Weiterbildung zum Coach und zur Moderatorin.

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Gespräch “Rahmenbedingungen der Kulturförderung“

DR. HILDEGARD KALUZA

MINISTERIUM FÜR KULTUR UND WISSENSCHAFT DES LANDES NORDRHEIN-WESTFALEN

Seit Januar 2015 bin ich Abteilungsleiterin für Kultur im nordrhein-westfälischen Ministerium für Kultur und Wissenschaft. Zuvor leitete ich langjährig verschiedene Themenfelder innerhalb der Landesregierung NRW und der Landesverwaltung Bremen, z.B. Familien- oder Arbeitsmarktpolitik. Dazwischen lag eine berufliche Etappe als Freiberuflerin und als Leitungskraft in der Stahlindustrie. Vor dem Hintergrund meines wirtschaftswissenschaftlichen Studiums haben mich während meines gesamten Berufslebens zuvörderst soziale, gesellschaftspolitische und kulturpolitische Fragestellungen interessiert.

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Gespräch “Rahmenbedingungen der Kulturförderung“

CHRISTINA STRAUSBERG M.A.

STÄDTETAG NRW, Hauptreferentin

• Erstausbildung in einem kaufmännischen Beruf (Steuerfachangestellte)
• Studium der Politikwissenschaften, Germanistik und Soziologie an der WWU Münster (1989-1994)
• 1994 – 2000: Verschiedene berufliche Stationen in der Gleichstellungsarbeit in Wuppertal, Pforz-heim und Hagen (u.a. Frauenbeauftragte der Stadt Pforzheim)
• 2000 – 2006: Tätigkeit in der kommunalen Arbeitsmarktpolitik beim Ennepe-Ruhr-Kreis, zuletzt Leiterin des Jobcenters
• 2006 – 2011: Tätigkeit beim Deutschen Landkreistag und Landkreistag Nordrhein-Westfalen im Bereich der Arbeitsmarktpolitik/Sozialpolitik/Öffentlichkeitsarbeit (u.a. Pressesprecherin des Land-kreistages NRW)
• Seit 2011: Hauptreferentin beim Deutschen Städtetag/Städtetag Nordrhein-Westfalen, zunächst im Bereich Arbeitsmarktpolitik
• Seit 2017: Hauptreferentin für Kultur beim Deutschen Städtetag/Städtetag Nordrhein-Westfalen

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Workshop 2: Ambiguität – Herausforderungen für die Kulturelle Bildung

JULIA HAGENBERG

STIFTUNG KUNSTSAMMLUNG NORDRHEIN-WESTFALEN, Leiterin der Abteilung Bildung

Julia Hagenberg ist seit 2009 Leiterin der Abteilung Bildung in der Kunstsammlung NRW. Nach dem Studium der Geschichte, Klassischen Philologie und Kunstgeschichte war sie als Assistentin der Künstlerin Katharina Grosse in Düsseldorf und als Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Kunstmuseum Bonn tätig. Von 2004 bis 2009 hat sie die Kunstvermittlung im Kunstmuseum Stuttgart geleitet. Sie war Mitglied der Jury „360° – Fonds für Kulturen der neuen Stadtgesellschaft“ der Kulturstiftung des Bundes und ist u. a. Mitglied in den Wissenschaftlichen Beiräten der Berlinischen Galerie und der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg. Ihre Arbeitsschwerpunkte liegen im Bereich partizipativer Kunstvermittlungsprojekte und der gesellschaftspolitischen Dimension von Museumsarbeit.

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Workshop 2: Ambiguität – Herausforderungen für die Kulturelle Bildung

PROF. DR. ANSGAR SCHNURR

JUSTUS-LIEBIG-UNIVERSITÄT GIEßEN

Prof. Dr. Ansgar Schnurr ist Professor für Kunstdidaktik an der Justus-Liebig-Universität. Er studierte Kunst und Theologie auf Lehramt an der Universität Paderborn und Freie Kunst (Meisterschüler) an der Kunstakademie Münster. Er promovierte an der TU Dortmund über didaktische Perspektiven aktueller Kunst. Nach Referendariat und kurzer Lehrtätigkeit an einer Gesamtschule war er als Akademischer Rat für Kunstdidaktik an der TU Dortmund und vertretungsweise an der Alanus Hochschule Alfter tätig. Die Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der transkulturellen, postkolonialen und diversitätssensiblen Kunstpädagogik, in demokratiefördernder Perspektiven ästhetische Bildung und in Theorien und Konzeptionen der Kunstvermittlung im öffentlichen Raum.

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Workshop 3: Diversität und Teilhabe in Kunst und Kultur

PROF. DR. HELLEN GROSS

PROFESSORIN FÜR KULTUR- UND SOZIALMANAGEMENT AN DER HOCHSCHULE COBURG

Prof. Dr. Hellen Gross ist seit 2021 Professorin für Kultur- und Sozialmanagement an der Hochschule Coburg. Davor war sie Professorin für allgemeine BWL und Nonprofit Management an der Hochschule für Technik und Wissenschaft des Saarlandes. Zusammen mit Dr. Maren Rottler von der Universität Mannheim untersucht Sie in einem laufenden Forschungsprojekt Barrieren und Hemmnisse für mehr Diversität in deutschen Kulturorganisationen. Sie forscht und lehrt außerdem zum Marketing, strategischen Management sowie Personal- und Freiwilligenmanagement in gemeinnützigen und öffentlichen Organisationen.

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Workshop 3: Diversität und Teilhabe in Kunst und Kultur

ELLA STEINMANN

AGENTIN FÜR DIVERSITÄTSENTWICKLUNG, THEATER OBERHAUSEN

Ella Steinmann studierte Philosophie und Religionswissenschaften in Bochum. Nach ihrer Tätigkeit als Projektreferentin im Bereich Kulturelle Bildung bei der Stiftung Mercator wechselte sie 2016 zur Zukunftsakademie NRW. Neben der Beratung und Begleitung von Kulturinstitutionen gestaltete sie dort Weiterbildungs- und Austauschformate. Im Master Szenische Forschung beschäftigt sie sich mit den Möglichkeiten der Wissensgewinnung durch performative Kunstformen. Durch ihre Tätigkeit in verschiedenen Jurys liest sie bis zu 1000 Anträge im Jahr. Seit Juli 2019 ist sie Agentin für Diversitätsentwicklung im Rahmen des 360° Programms der Kulturstiftung des Bundes am Theater Oberhausen.

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Workshop 3: Diversität und Teilhabe in Kunst und Kultur

CATRIN BOß

MINISTERIUM FÜR KULTUR UND WISSENSCHAFT DES LANDES NORDRHEIN-WESTFALEN

Catrin Boß ist seit 2020 Leiterin des Referats „Teilhabe, Interkultur und Individuelle Künstlerinnen- und Künstlerforderung“. Zuvor war sie als Referentin in verschiedenen anderen Referaten der Landesregierung tätig, u.a. in den Bereichen Regionale Kulturförderung / Dritte Orte und Bürgerschaftliches Engagement.

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Workshop 3: Diversität und Teilhabe in Kunst und Kultur

ROBERT HILLMANNS

MINISTERIUM FÜR KULTUR UND WISSENSCHAFT DES LANDES NORDRHEIN-WESTFALEN

Robert Hillmanns ist seit September 2020 Referent im Referat „Teilhabe, Interkultur, Soziokultur und Individuelle Künstlerinnen- und Künstlerförderung“ des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen. Davor arbeitete er als Programmplaner im Soziokulturellen Zentrum zakk in Düsseldorf.

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Workshop 4: Nachhaltigkeit

DR. HILDEGARD KALUZA

MINISTERIUM FÜR KULTUR UND WISSENSCHAFT DES LANDES NORDRHEIN-WESTFALEN

Seit Januar 2015 bin ich Abteilungsleiterin für Kultur im nordrhein-westfälischen Ministerium für Kultur und Wissenschaft. Zuvor leitete ich langjährig verschiedene Themenfelder innerhalb der Landesregierung NRW und der Landesverwaltung Bremen, z.B. Familien- oder Arbeitsmarktpolitik. Dazwischen lag eine berufliche Etappe als Freiberuflerin und als Leitungskraft in der Stahlindustrie. Vor dem Hintergrund meines wirtschaftswissenschaftlichen Studiums haben mich während meines gesamten Berufslebens zuvörderst soziale, gesellschaftspolitische und kulturpolitische Fragestellungen interessiert.

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Workshop 5: Soziale Lage der Künstler*innen

GABRIELE SCHULZ

DEUTSCHER KULTURRAT

Gabriele Schulz, Jahrgang 1963, Ausgezeichnet mit dem Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland (Bundesverdienstkreuz) Sie studierte Germanistik, Ernährungs- und Haushaltswissenschaft in Bonn und Hannover. Von 1992 bis 2008 arbeitete sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin bei dem Deutschen Kulturrat. Seit September 2008 ist Gabriele Schulz als stellvertretende Geschäftsführerin tätig. Zudem ist sie stellvertretende Chefredakteurin von Politik & Kultur, der Zeitung des Deutschen Kulturrates und Publizistin.

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Workshop 5: Soziale Lage der Künstler*innen

CLAUDIA DETERMANN

MINISTERIUM FÜR KULTUR UND WISSENSCHAFT DES LANDES NORDRHEIN-WESTFALEN

Claudia Determann leitet seit Mitte 2019 das Referat „Föderale Kulturpolitik, Bundesrecht, UNESCO-Angelegenheiten, Geschäftsstelle der Kulturministerkonferenz im Jahr 2022“ im Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen.

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Workshop 5: Soziale Lage der Künstler*innen

ANJA GEIß

MINISTERIUM FÜR KULTUR UND WISSENSCHAFT DES LANDES NORDRHEIN-WESTFALEN

Anja Geiß ist seit Ende 2021 Referentin im Referat „Föderale Kulturpolitik, Bundesrecht, UNESCO-Angelegenheiten, Geschäftsstelle der Kulturministerkonferenz im Jahr 2022“ im Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen.

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Workshop 6: Kultur.Ländliche Räume.Bürgerschaftliches Engagement

PARLAMENTARISCHER STAATSSEKRETÄR KLAUS KAISER

MINISTERIUM FÜR KULTUR UND WISSENSCHAFT DES LANDES NORDRHEIN-WESTFALEN

Klaus Kaiser ist seit 2017 Parlamentarischer Staatssekretär im Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen. Nach dem erfolgreichen Abschluss seines Studiums für das höhere Lehramt wurde er hauptamtlicher Mitarbeiter der Volkshochschule des Hochsauerlandkreises, deren Leitung er von 1992 bis 2000 übernahm. Daneben engagierte sich Klaus Kaiser auch immer politisch. Seit 2000 ist er Mitglied des Landtages von Nordrhein-Westfalen. Zwischen 2010 und 2017 war er stellvertretender Vorsitzender der CDU-Landtagsfraktion und hier zuständig für die Bereiche Schule, Wissenschaft und Kultur.

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Workshop 6: Kultur.Ländliche Räume.Bürgerschaftliches Engagement

ANDREA HANKELN

MINISTERIUM FÜR KULTUR UND WISSENSCHAFT DES LANDES NORDRHEIN-WESTFALEN

Andrea Hankeln ist seit Anfang 2022 Gruppenleiterin „Neue und visuelle Künste, Literatur, Teilhabe, Regionales, Gedächtnisinstitutionen“ und leitet seit 2016 das Referat „Ländliche Räume, Regionales Kulturprogramm, Dritte Orte“ im Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen. Zuvor leitete sie das Referat „Bürgerschaftliches Engagement, Gesellschaftliches Engagement von Unternehmen, Bundesfreiwilligendienst“ im Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen.